Ausstellungen

2019Einzelausstellung im Château Forbin in Solliès-Pont, France
2019Schrott und Bild «alpina kulturkeller» Burgdorf
2016Schrott-Apéro «alpina kulturkeller» Burgdorf
2015Schrott-Apéro «alpina kulturkeller» Burgdorf
2014Schrott-Apéro «alpina kulturkeller» Burgdorf
2014Ausstellung zum Eröffnungs-Event MIELE-Center, Grosshöchstetten
2012Schrott-Apéro «alpina kulturkeller» Burgdorf
2012Laubenkeller Burgdorf
2011Schrott-Apéro Alpinakeller Burgdorf
2011Kunstkeller Weyerhof Nidau
2010Schrott-Apéro Alpinakeller Burgdorf
2010Skulpturen im Park Kirchberg
2009Schrott-Apéro Alpinakeller Burgdorf
2008Schrott-Apéro Alpinakeller Burgdorf
2007Schrott-Apéro Alpinakeller Burgdorf
2006Erster Schrott-Apéro in einer leerstehenden Loft im Alpina-Areal

Vita

1953Erster empörter Aufschrei im Regionalspital Burgdorf
1956Ziehe mit meinem Dreirad imaginäre Zirkuswagen mit Elefanten durch die Gegend und jage farbige Riesenechsen im Wald.
1962Der Ernst des Lebens beginnt mit der Einschulung.
1963Erste Versuche, meine hübsche Lehrerin mit Selbstgemaltem zu beeindrucken…
1970-1974Lehre als Schriftsetzer in Bern. Ein Handwerk noch mit Bleilettern. Nach Einführung des «Fotosatzes» ist das Handwerk verschwunden; dafür titelt man nobel mit «Typograph» (heute Polygraf).
1971Die Rolling Stones hämmern sich in Gehörgang und Hirn und mir dämmert, dass es da mehr gibt, als mir die Altvorderen weismachen wollen.
1972Der Lehrbetrieb führt eigens für mich, den «verlausten Hippie mit der Yeah-Yeah-Negermusik» eine nervige (für mich) und peinliche (für die Geschäftsleitung) Kleider- und Frisurenordnung ein! Erkenne schnell, dass es bedeutend einfacher ist die Damenwelt zu beeindrucken, wenn Mann auf der Bühne agiert, statt nur davor rumzuhampeln. Schleunigst muss ein Schlagzeug her! Glücklicherweise reicht mein bescheidenes Musikverständnis für die auf den Trommeln benötigten Akzentmuster und so scheppert es gewaltig laut von den Provinz-Bühnen herunter.
1974Lehrabschluss mit nur knapp verpasster Höchstnote, was mein Umfeld in Verzückung und mich selbst doch einigermassen in Staunen versetzt. Vorläufig die Nase gestrichen voll vom erlernten Job, flüchte ich in diverse Temporärjobs, u. a. als «Tabakstrecker» (kein Witz!) in einer Zigarrenfabrik. Kurz vor drohender Rezession rette ich mich ein Jahr später in eine grosse Berner Zeitungsdruckerei, wo ich geschlagene 13 Jahre im erlernten Beruf ausharren sollte.
1984Zusatzausbildung Grafik.
1986Abendkurse Karikatur- und Cartoonzeichnen.
1986-1992Diverse Aquarell-Malkurse (u. a. bei Paul R. Riniker in Bern)
1988«Verselbständigung» mit eigenem Atelier für grafische Arbeiten (propagandista.ch) und anfänglich diversen Teilzeitjobs zur Abfederung der monetären Engpässe.
1991-1997Arbeit im Tiefdruckatelier bei Hansjürg Brunner in Münchringen, der mich in die Geheimnisse der Radierung einweiht. Meine Atelier-Besuche beschränkten sich oft auch nur darauf, gemeinsam mit HJB Austern zu schlürfen, Champagner zu kippen und dummes Zeug über Kunst zu schwurbeln. Hansjürg Brunner wusste diese opulenten Schlemmereien immer sehr galant zu umschreiben: «wir nagen wieder mal am Hummertuch».
1992Abendkurse Weiterbildung Typografie.
1994-1996Hehrer Versuch, mit der «Miuchmäuchterli-Galerie» der Bowiler Landbevölkerung ein Stück währschafte Kultur näher zu bringen… DIE Entdeckung: Jean-Louis Corby, Sculpteur, France.
1995Weiterbildung zum Typogestalter. Abbruch nach dem 1. Semester, als unser Dozent stundenlang über das perfekte Spitzen von Bleistiften schwadroniert (für sehr teures Kursgeld versteht sich!), aber dafür das unverzichtbare Arbeitsgerät MAC für reinstes Teufelszeug hält.
2004Wandern, von einem Kaff ins andere: Umzug nach Hasle-Rüegsau, wo wir leider auf einen Arschitekten resp. einfallslosen Bauzeichner reinfallen, der uns beim Hausbau verarscht und nach Strich und Faden abzockt… Bei dieser Gelegenheit fackle ich restlos-rigoros alle mit Wasserfarben vollgeklecksten Papierbögen ab.
2006Nach einem Schweisskurs bin ich Feuer und Flamme… Begeisterter Beginn der Arbeit mit Eisen und Schweissgerät. Gründung des «Schrottkollektiv Burgdorf» mit zwei guten Freunden und Ende Jahr eine erste Ausstellung mit wackligen Werken.
2012Wir ziehen von der Werkstatt in den Alpina-Keller nebenan um, wo wir zugleich versuchen werden, mit dem «alpina kulturkeller» zusätzlichen Schwung in die Burgdorfer Kulturszene zu bringen…
2013 Die Kultur brummt! An der jährlichen «Burgdorfer Kulturnacht» sind wir dabei mit diversen Events und Barbetrieb bis in die Morgenstunden und mitverantwortlich für manch hochstehendes und tiefschürfendes Gespräch über Kultur, Gott und die Weltgeschehnisse und diverse Brummschädel…
Nebst Kunstausstellungen werden zudem im schön dekorierten Gewölbekeller Hochzeiten, Geburtstage undundund gefeiert…
2014 bis…Auch die alle zwei Jahre stattfindenden Burgdorfer Krimitage sind bei uns mit verschiedenen Veranstaltungen zu Gast…